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Alex HofmannFeste Entschlossenheit und Klarheit im Inneren, sanfte Anpassung und Stärke im Äußeren – das ist der Weg wahrer Helden. Die Arbeit soll mir helfen aus meiner ungebremsten Energie eine nutzbare Kraft zu machen. |
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Christoph StecDas Stück ist eine Probe, eine Heldenprobe. |
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Daphne SassinDas Thema Helden ist viel facettenreicher |
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Gina KädingMit dem Begriff des Helden habe ich mich vor den Proben nicht auseinander gesetzt. Aber ich habe gemerkt, dass es ein unglaublich interessantes Thema ist, das mich sowohl durch die physische als auch die geistige Arbeit in vielen Punkten weiter gebracht hat. |
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Jonas SassinFür mich war vor der Arbeit an dem Stück nicht wirklich klar, was ein Held ist – nur, dass es keine gibt. Heute denke ich, ein Held ist einer mit offenen Augen, der die Grenzen der Welt nicht auf sich zuwachsen lässt und dass es davon nicht viele gibt. |
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Lena MergardFrüher fand ich es einfach, einen Helden zu definieren. Die Arbeit am Stück hat mir viele weitere Aspekte gezeigt, was zum Heldsein und Nichtheldsein dazugehört, von denen ich nicht geglaubt hätte, dass es sie gibt. |
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Lisanne RickertWas ich gelernt habe? Man lernt nie aus. Heldentum hat nichts mit Stärke zu tun. |
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Luisa SchneiderWir haben gelernt, an unsere Grenzen zu gehen. |
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Lukas SchelkesJesus ist mein Held. |
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Maren MütterGerade weil es so ein vielseitiges Thema ist glaube ich, dass Helden oft falsch verstanden und begriffen werden. Jeder von uns braucht einen Helden. Und durch die Arbeit am Stück werden wir selber zu welchen. |
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Marie StuteIch habe mir zu dem Stück viele Fragen gestellt. Unter anderem, ob es in unserer heutigen Gesellschaft noch Helden gibt. Und ich kam zu dem Schluss: Es gibt keine. |
Olek Witt
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| Portraitfotos: Daniela Tobias, photozeichen.de Bearbeitung: Jan-M. Schmitz |
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